Die merkwürdigen Wahrheiten des Sturmius W.

Ich habe lange gewartet um diese Zeilen hier zu veröffentlichen. Immerhin sollte Herr Sturmius Wagner die Chance haben, seine öffentlich angekündigten Reaktionen (auf die öffentlich ausgesprochenen Anschuldigungen gegen ihn) auch umzusetzen (siehe hierzu unter LINKS auf dieser Homepage „Missbrauch – Zwischen Drang und Verdrängung).
Aber was hat er gemacht: NICHTS

Oder doch – noch schlimmer: er benutzt die Mißbrauchbeauftragte der Diözese Regensburg als Nachrichtenübermittler.
Auf Nachfragen erst teilte Sie Alexander Probst mit, dass sich Sturmius Wagner bei ihm nicht melden wird und sich auch nicht entschuldigen wird. Und das erst Monate nach dem besagten Interview.

Nichts ist mit dem Brief an Alexander Probst, den er angeblich damals schon aufgesetzt hatte. Nichts ist mit dem angekündigten persönlichen Besuch. Und auch von dem Anwalt, den er damals angeblich eingeschaltet hatte, wegen dem Journalismus der seinen „guten Ruf“ zerstört hat, hat man zumindest in der Öffentlichkeit nie etwas gehört.

Sollte es tatsächlich so sein, dass die Zahl der Anschuldigungen, die bei der Mißbrauchsbeauftragten aufgelaufen sind so massiv ist, dass das oberflächliche Geplapper vom „Kind der 68er“ im oben zitierten Interview endgültig verstummt ist?

Sollte es tatsächlich so sein, dass die Zahl der Untaten, die der ehemalige jahrzehntelange Moralprediger begangen hat, so massiv ist, dass ihn seine Kirche zum Schweigen verurteilt hat?

Wie auch immer – auch hier zeigt sich sehr deutlich, die kath. Kirche und die Täter stützen sich gegenseitig in ihrem Bemühen, die öffentliche Aufklärung ihrer Missetaten zu verhindern und das wahre Ausmaß zu verschleiern. Wie so oft in der Geschichte der kath. Kirche bleibt es dabei: Ihr dürft ihre Taten nicht an ihren Worten messen.

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